Sell ​​real estate Dresden Blasewitz

Wer eine Wohnung verkaufen möchte, steht als Laie oft vor einer Herausforderung. Doch das muss nicht sein. Erfahren Sie hier unter anderem, wann sich ein Wohnungsverkauf lohnt, ob Sie dabei einen Immobilienmakler brauchen und welche Dokumente dafür nötig sind.

Wann bietet sich ein Wohnungsverkauf an?

Grundsätzlich unterscheidet sich der Wohnungsverkauf nicht wirklich vom Hausverkauf. Auch hier gilt gewissermaßen, dass es eigentlich keine bestimmte Verkaufssaison gibt: Wohnungen lassen sich im Winter genauso wie im Sommer verkaufen. Allerdings bieten sich die hellen Monate im Sommer eher für den Wohnungsverkauf an. Der Grund: Die langen Tage eignen sich hervorragend für die Fotoaufnahmen und begünstigen auch Besichtigungstermine, da das Bild der Wohnungen positiver aufgenommen wird, und die Grundeinstellung besser ist.

Wichtig für den Wohnungsverkauf ist auch die Angebot-Nachfrage-Situation an dem Immobilienmarkt. Sind die Zinsen auf einem niedrigen Niveau, gibt es oft ein größeres Interesse an Wohneigentum. In der aktuellen Niedrigzinsphase ist die Nachfrage nach Wohnungen jedoch ungebrochen hoch.

Wie schnell lässt sich jetzt eine Wohnung verkaufen?

Genauso wie beim Zeitpunkt des Wohnungsverkaufs spielen das Angebot und die Nachfrage auch eine Rolle dafür, wie schnell sich eine Wohnung verkaufen lässt. Der wichtigste Faktor ist hier die Lage der Wohnung. Aber auch der Zustand und ihre Ausstattung beeinflussen den Wert und damit die Dauer bis zum Verkauf. In der Regel sollten Verkäufer etwa drei bis vier Monate für ihren Wohnungsverkauf einplanen.

Wie bereite ich den Wohnungsverkauf vor?

Falls sie eine Wohnung verkaufen möchte, sollten sie zuvor einige Vorbereitungen treffen. Denn es reicht nicht einfach aus, Fotos der Wohnung auf einer entsprechenden Plattform im Internet hochzuladen. Die Vorbereitung ist außerdem wichtig, um alle rechtliche Risiken beim Immobilienverkauf zu vermeiden.

Wie lege ich den Angebotspreis für meine Wohnung am besten fest?

Um eine Wohnung zum besten Preis zu verkaufen, gilt es zunächst, den Verkehrswert beziehungsweise den Marktwert zu kennen. Er bildet die Grundlage dafür, einen für die aktuelle Marktlage angemessenen Angebotspreis zu bestimmen. Um den Verkehrswert zu ermitteln, kommen verschiedene Verfahren infrage: das Ertrags –, Vergleichs – und Sachwertverfahren.

Während Neubauten und Gründerzeitbauten oft bei Käufern sehr beliebt sind und dabei hohe Preise erzielen, ist die Nachfrage nach Gebäuden aus den 1950er, 1960er und 1970er Jahren etwas geringer. Ähnliches gilt auch für Erdgeschosswohnungen, welche oft weniger Licht bekommen und weniger von dem Heizverhalten der Nachbarn profitieren, als Wohnungen in höheren Geschossen. Auf der anderen Seite ist eine Erdgeschosswohnung mit Terrasse oder Garten automatisch wertvoller, da sie mehr Lebensqualität bietet. Es ist daher für den Verkäufer ratsam, den Wert einer Wohnung vor ihrem Verkauf von einem Experten bewerten zu lassen. Wir bewerten Ihre Wohnung bei einem Vor-Ort-Termin kostenlos und unverbindlich. Das heißt: Erst nach Ermittlung des Angebotspreises entscheiden Sie, ob Sie Ihre Wohnung verkaufen möchten.

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